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SUMMARY:Vortrag: Julia Bernstein - Herausforderungen\, die die Auseinandersetzung mit Antisemitismus schwer machen
DESCRIPTION:Was hat die Geschichte mit heutigen Erreignissen zu tun? \nJulia Berstein ist Professorin für Diskriminierung und Inklusion in der Einwanderungsgesellschaft an der Frankfurt University of Applied Science. Sie ist Antisemitismus\, insbesondere im schulischen Kontext. Sie Antisemitismusforscherin und Vorsitzende des Netzwerks jüdischer Hochschullehrender in Deutschland\, Österreich und Schweiz e.V und forscht zum Thema Antisemitismus insbesondere im schulischen\, hochschulischen Kontext sowie im Kulturbetrieb. \nIhr aktuellen Forschnungsschwerpunkte: \n\n\n\n\nAntisemitismus\, Fremdfeindlichkeiten und Rassismen in den Institutionen\, visuellen Medien und im Alltag\nMigrationsprozesse durch Transnationalisierungsperspektiven\nInterkulturalitätsfragen\nMigrationsprozess russischsprachiger Juden in Israel und Deutschland\nJüdische Identität im gesellschaftlichen Wandel\nStereotypisierungs- und Ethnisierungsprozesse\nMaterielle Kultur und Nahrungssoziologie\nDiversität und Ungleichheiten durch unsere Sprach\n\n\n\n\nFür diese Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig über: bfsrk@jg-fr.org\nEs finden Einlasskontrollen statt. Um die Dauer der Kontrollen zu reduzieren\, bitten wir auf größeres Gepäck zu verzichten und die Personalausweise bereit zu halten. \nOrt: Gertrud-Luckner-Saal\, Zentrum der Israelitischen Gemeinde Freiburg (Neue Synagoge)\, Haupteingang in der Engelstraße hinter der Stadtbibliothek.\nEintritt frei\, Spenden erbeten
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SUMMARY:Lesung: „Das Sichere war unsicher geworden und das Unsichere allein sicher“ – Victoria Wolff und ihr Roman 'Gast in der Heimat'. Lesung und Gespräch mit der Herausgeberin Anke Heimberg
DESCRIPTION:„Das Sichere war unsicher geworden und das Unsichere allein sicher“ – Victoria Wolff und ihr Roman Gast in der Heimat. Lesung und Gespräch mit der Herausgeberin Anke Heimberg \nDer Roman „Gast in der Heimat“ aus dem Jahr 1935:\nIn einer kleinen württembergischen Weinstadt sind die protestantische Familie Dortenbach und die jüdische Fabrikantenfamilie Martell seit Generationen verwurzelt. Fest und liebevoll verbunden sind Claudia Dortenbach und ihr Jugendfreund und späterer Ehemann Helmuth Martell Land und Leuten\, Natur und Kultur ihrer schwäbischen Heimat. Umso fassungsloser und anfangs wie betäubt erlebt Claudia Martell das Erstarken und die Etablierung des Nationalsozialismus\, das langsame Einsickern seiner Ideologie in den gesellschaftlichen Alltag der süddeutschen Kleinstadt. Thematisiert werden die erschreckend rasante Entfremdung von ihr einst vertrauten Menschen unter dem wachsenden Einfluss der NS-Diktatur und schließlich ihr mutiger Weg ins Schweizer Exil.\nVictoria Wolff\, 1903 in Heilbronn geboren und seit 1933 selbst im Exil\, schrieb mit „Gast in der Heimat“ einen Zeitroman\, der 1935 im Amsterdamer Querido-Verlag erschien\, 1936 in NS-Deutschland indiziert und sofort verboten wurde und erst 2021 im Berliner AvivA Verlag neu aufgelegt werden konnte – ergänzt durch ein Nachwort und editiert von der Literaturwissenschaftlerin Anke Heimberg. \nRezensionen (Auswahl):\n„Überhaupt machen das Buch und seine Autorin einen so sympathischen Eindruck\, dass man nur das Land bedauern kann\, das es dem engstirnigen Fanatismus erlaubt hat\, sie ins Exil zu treiben.“\n(Bonniers Litterära Magasin\, 1936.\n„Auf jeden Fall muss (‚Gast in der Heimat‘) als ein Roman gelesen werden\, der aufzeigt\, wie Propaganda\, Ideologie und Fanatismus langsam in den Alltag allen gesellschaftlichen Lebens eindringen. Und hier ist die Aktualität dieses Romans mehr als evident.“\n(Südwest Presse/Ulmer Kulturspiegel\, 2024) \nDie Autorin:\nVictoria Wolff\, 1903 in Heilbronn als Tochter einer jüdischen Lederfabrikanten-Familie geboren\, begann ab Ende der 1920er-Jahre Romane über die Lebenswelten moderner ‚Neuer Frauen‘ zu schreiben. Reportagen und Reiseerzählungen erschienen in der lokalen Heilbronner „Neckar-Zeitung“ wie auch im Feuilleton großer überregionaler Blätter wie der „Frankfurter Zeitung“\, der „Kölnischen Zeitung“ und des „Stuttgarter Neuen Tagblatts“.\nNach ihrer Emigration 1933 ließ sie sich mit ihren Kindern im Tessiner Künstlerdorf Ascona nieder. Dort freundete sie sich unter anderem mit künstlerischen Größen wie Tilla Durieux und Erich Maria Remarque an und schrieb ihre Erfolgsromane „Die Welt ist blau“ und „Das weiße Abendkleid“.\nÜber Nizza und Lissabon emigrierte Wolff 1941 in die USA. Nach mühsamen Anfängen konnte sie sich dort erfolgreich als Hollywood-Drehbuchautorin und als Romanautorin etablieren. Ihre Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Für ihr umfangreiches schriftstellerisches Werk wurde sie mehrfach ausgezeichnet. 1992 starb Victoria Wolff im Alter von 88 Jahren in Los Angeles. \nDie Herausgeberin:\nAnke Heimberg ist Literaturwissenschaftlerin und Publizistin in Berlin. Sie war in der Frauen- und Geschlechterforschung tätig und arbeitet schwerpunktmäßig zu Autorinnen der 1920er-/1930er-Jahre sowie des NS-Exils. Sie ist Herausgeberin der Werke der ‚vergessenen‘ Autorinnen Lili Grün (1904–1942) und Victoria Wolff (1903–1992). \nDer Eintritt ist frei\, Spenden werden erbeten.
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SUMMARY:Vortrag: Leo Elser - Der Traum vom Frieden
DESCRIPTION:Der Traum vom Frieden: Warum die Zweistaatenlösung unter den gegebenen Umständen keine Lösung ist und der Palästina-Aktivismus den Palästinenser:innen nicht hilft. \nDie Rede von einer Zweistaatenlösung geht von der Annahme aus\, dass die regelmäßigen Kriege im Nahen Osten enden würden\, wenn neben dem bereits existierenden Staat Israel ein palästinensischer Staat entsteht. Aus mehreren Gründen ist diese Annahme keineswegs unmittelbar einleuchtend. So ist die Oberfläche der Erdkugel nahezu vollständig in Staaten aufgeteilt\, ohne dass deswegen der Weltfrieden ausgebrochen ist. Offenkundig garantiert Staatlichkeit alleine noch lange keinen Frieden. Auch abstrahiert die Rede von der Zweistaatenlösung von den weiteren Akteuren neben Israel und den Palästinenserorganisationen: der Hisbollah im Südlibanon\, Katar und natürlich dem Iran\, der schon lange vor dem jüngsten Krieg die Vernichtung Israels zum Staatsziel erklärt und seine aggressive Außenpolitik in der gesamten Region vom Jemen über den Irak nach Syrien bis in den Libanon und den Gazastreifen mit Milizen und Terrororganisationen gewaltsam durchzusetzen versucht. \nNicht zuletzt lehnt der Kriegsgegner Israels\, die Hamas\, nicht nur die Zweistaatenlösung ab\, sondern lehnt es überhaupt ab mit Israel auch nur über einen Quadratzentimeter Land zu verhandeln. Die Hamas ist aber dank der Unterstützung Katars und Irans bislang die herrschende Macht im Gazastreifen gewesen. \nWer also ernsthaft die Zweistaatenlösung fordert und behauptet\, sie wäre ein Schritt zum Frieden\, müsste sich auch mit den Voraussetzungen beschäftigen\, die gegeben sein müssten\, damit überhaupt sinnvoll von einem „palästinensischen Staat“ gesprochen werden kann und ebenso mit den Voraussetzungen\, die gegeben sein müssten\, damit ein solcher Staat eine einigermaßen realistische Option auf eine friedliche Koexistenz mit Israel bieten könnte. \nLeo Elser ist Autor und Redakteur der Zeitschrift Pólemos\, deren jüngste Ausgabe unter dem Titel „Verteidigt Israel“ erschienen ist. Dort schrieb der Referent über die Zweistaatenlösung. Dieser und weitere Artikel werden im Rahmen der Veranstaltung vorgestellt.\nZeitschrift Pólemos: www.kritischetheorie.wordpress.com
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SUMMARY:Abschlusskonzert der Jüdischen Kulturtage 2025: Sahi Terry & Adi Bar Soria
DESCRIPTION:Ein festliches Konzertprogramm anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel \nDie Mezzosopranistin Shai Terry und der Pianist Adi Bar Soria präsentieren eine atemberaubende musikalische Reise durch die Landschaften Israels\, die Wüste\, Negev\, die Berge Yehuda\, das Meer und viel mehr. \nEintritt: 15€/10€. \nDieses Konzert findet mit der freundlichen Unterstützung des Zentralrates der Juden in Deutschland statt. \n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage der Israelitischen Gemeinde Freiburg statt. \nFür diese Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig über: bfsrk@jg-fr.org\nEs finden Einlasskontrollen statt. Um die Dauer der Kontrollen zu reduzieren\, bitten wir auf größeres Gepäck zu verzichten und die Personalausweise bereit zu halten. \nOrt: Gertrud-Luckner-Saal\, Zentrum der Israelitischen Gemeinde Freiburg (Neue Synagoge)\, Haupteingang in der Engelstraße hinter der Stadtbibliothek.
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SUMMARY:Lesung: Daniel Arkadij Gerzenberg - „Wiedergutmachungsjude“
DESCRIPTION:Daniel Arkadij Gerzenberg (*1991) ist Lyriker\, Liedpianist\, Librettist und Mitglied des Lyrikkollektivs G13. Er arbeitet zu den Themen Identität\, Antisemitismus und sexualisierte Gewalt. \nAufgewachsen unter sowjetischen Erziehungsmethoden\, in einer Kultur des Schweigens und elterlichem Erwartungsdruck\, wandelt sich der Traum\, Pianist zu werden\, in den Wunsch\, den Steinway-Flügel zu zerstören… \nSein Lyrikband »WIEDERGUTMACHUNGSJUDE« erschien bei Matthes & Seitz Berlin und wurde von Dor Aloni am Maxim Gorki Theater inszeniert. \nDieses Programm findet mit der freundlichen Unterstützung des Zentralrates der Juden in Deutschland statt. \nEintritt: 15€/10€. \n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2025 der Israelitischen Gemeinde Freiburg statt. \nFür diese Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig über: bfsrk@jg-fr.org\nEs finden Einlasskontrollen statt. Um die Dauer der Kontrollen zu reduzieren\, bitten wir auf größeres Gepäck zu verzichten und die Personalausweise bereit zu halten. \nOrt: Gertrud-Luckner-Saal\, Zentrum der Israelitischen Gemeinde Freiburg (Neue Synagoge)\, Haupteingang in der Engelstraße hinter der Stadtbibliothek.
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SUMMARY:Öffentlicher G‘ttesdienst: Shabbat Lech Lecha
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2025 der Israelitischen Gemeinde Freiburg statt. \n\nEinlass für Gäste im Rahmen der Jüdischen Film- und Kulturtage 2025 / 5786: Ab 10:30 Uhr \nKantor Moshe Hayoun wird den G’ttesdienst\, der eigentlich schon um 9h30 beginnt\, leiten. Der erste Teil besteht aus dem alltäglichen Morgengebet\, ergänzt um einige feierliche Zusatzgebete und Psalmen für den Shabbat. \nRichtig spannend wird es aber erst gegen 10h30\, wenn die von Hand mit einer Kielfeder auf Pergament geschriebene Tora-Rolle feierlich aus dem Schrein gehoben und der Wochenabschnitt Lech Lecha aus dem ersten Buch Mose im hebräischen Original vorgelesen wird. \nNach Ende des G’ttesdienstes gehen wir gemeinsam in den Gemeindesaal zum Kiddusch\, dem traditionellen Segen über Wein und Brot\, gefolgt von einem gemeinsamen Essen und einem Dankgebet. \nThierry Frenkel wird erklärend durch die Struktur des jüdischen G’ttesdienstes führen\, Traditionen und Rituale erklären und während des Kidduschs auch gerne Fragen der Besucher beantworten. \nHinweis:\nDie Teilnahme am Gottesdienst selbst ist selbstverständlich kostenfrei. Für die Teilnahme am Kiddusch wird ein Kostenbeitrag von 15€/10€ erhoben. Eine namentliche Anmeldung ist aus Sicherheitsgründen in jedem Fall erforderlich. Alle Details finden Sie auf der hinteren Umschlagseite innen der Programmbroschüre für die Jüdischen Film- und Kulturtage. \n\nFür diese Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig über: bfsrk@jg-fr.org\nEs finden Einlasskontrollen statt. Um die Dauer der Kontrollen zu reduzieren\, bitten wir auf größeres Gepäck zu verzichten und die Personalausweise bereit zu halten. \nOrt: Gertrud-Luckner-Saal\, Zentrum der Israelitischen Gemeinde Freiburg (Neue Synagoge)\, Haupteingang in der Engelstraße hinter der Stadtbibliothek.\nBeginn 9:30 Uhr\, für Gäste ab 10:30 Uhr.
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SUMMARY:Konzert: Itay Dvori und Nicole Schneider - Brücken – Gesharim – גשרים
DESCRIPTION:Das Konzert findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage der Israelitischen Gemeinde Freiburg statt. \n\nWeltoffenheit und die Neugierde auf andere Menschen und Kulturen sowie das klare Bekenntnis zu Humanismus und Demokratie – diese Werte teilen der Pianist Itay Dvori und die Zeichnerin Nicole Schneider. Der Wunsch\, über den Tellerrand hinauszublicken und Brücken zwischen Menschen zu bauen\, ließ beide\, unabhängig voneinander\, neue künstlerische Wege suchen. \nInhalte und Programm der Performance werden im Vorfeld gemeinsam von beiden Künstler*innen gemeinsam erarbeitet und während der Aufführung frei improvisiert: Itay Dvori am Flügel und Nicole Schneider mit digitaler Live-Zeichnung\, die via Beamer übertragen wird. Die Synergie von musikalischer und visueller Sprache lässt die Performances zu einem einmaligen Erlebnis werden. \nEintritt: 15€/10€. \nDieses Konzert findet mit der freundlichen Unterstützung des Zentralrates der Juden in Deutschland statt. \n\nFür diese Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig über: bfsrk@jg-fr.org\nEs finden Einlasskontrollen statt. Um die Dauer der Kontrollen zu reduzieren\, bitten wir auf größeres Gepäck zu verzichten und die Personalausweise bereit zu halten. \nOrt: Gertrud-Luckner-Saal\, Zentrum der Israelitischen Gemeinde Freiburg (Neue Synagoge)\, Haupteingang in der Engelstraße hinter der Stadtbibliothek.
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SUMMARY:Vortrag: Andreas Stahl - Idee und Geschichte des Zionismus
DESCRIPTION:Der Vortrag bietet eine Einführung in die Idee und Geschichte des Zionismus sowie die Gründung des Staates Israel. Dabei wird insbesondere der erste arabisch-israelische Krieg 1948 im Fokus stehen. In dem Zuge soll auch diskutiert werden\, was der oft zitierten „Zwei-Staaten-Lösung“ seit Beginn des Konfliktes im Wege steht und welche zentralen ideologischen und personellen Kontinuitäten dabei eine Rolle spielen. \nAndreas Stahl leitet die Beratungsstelle gegen Antisemitismus an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Er ist seit vielen Jahren in der politischen Bildung tätig sowie Gründungsmitglied der Gesellschaft für kritische Bildung und Mitglied des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) Aachen. \nOrt: Max-Kade-Auditorium I\, Alte Universität\, Bertoldstraße 17\, Freiburg\nBeginn: 19 Uhr \nEintritt frei
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung: Gedenken zum Jahrestag der Deportation der Emmendinger Juden nach Gurs 1940
DESCRIPTION:Am 22./23. Oktober 1940 werden mehr als 6500 jüdische Menschen aus Baden und der Saarpfalz ins Internierungslager Gurs im unbesetzten Teil Frankreichs deportiert. Darunter sind 113 jüdische Bürger*innen mit Bezug zu Emmendingen\, die von hier oder anderen Orten Badens nach Gurs verschleppt werden. Die 1716 gegründete Israelitische Gemeinde Emmendingen und jahrhundertealtes jüdisches Leben in Baden sind damit ausgelöscht. \nMitglieder des Vereins für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V. berichten über die historische Geschichte der Deportation und stellen persönliche Geschichten und Schicksale aus dem Gedenkbuch der Emmendinger Jüdinnen und Juden vor. \nDie Gedenkveranstaltung wird musikalisch umrahmt und endet mit der Lesung aller Namen der nach Gurs deportierten Emmendinger Jüdinnen und Juden. \nEintritt frei – Spenden erbeten
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SUMMARY:Vortrag: Kai Höss - Enkel des Lagerkommandanten Rudolf Höss
DESCRIPTION:Kai Höss ist der Enkel von Rudolf Höß\, dem berüchtigten Kommandanten des Konzentrationslagers Auschwitz\, der für den kaltblütigen\, industrialisierten Mord an mehr als 1\,2 Millionen Juden und vielen anderen verantwortlich war. Trotz dieses dunklen Erbes seiner Familie hat Kai einen Weg der Gnade\, der Erlösung und der Hoffnung gewählt. \nHeute setzt sich Kai mit Leidenschaft dafür ein\, Menschen aller Altersgruppen – über Generationen und Kulturen hinweg – über den Holocaust\, über Antisemitismus\, Rassismus und jede Form von blindem Hass aufzuklären. Er wird regelmäßig eingeladen\, an Schulen\, in Synagogen und in Gemeinden weltweit zu sprechen. Dort teilt er seine eindrückliche persönliche Geschichte der Veränderung und betont\, wie wichtig es ist\, sich der Finsternis der Vergangenheit zu stellen\, damit sie sich niemals wiederholt. \n„Mein Ziel und Wunsch ist es\, dass das Wissen um diese schrecklichen Ereignisse nicht nur im Kopf bleibt\, sondern ins Herz gelangt und dadurch ein Umdenken und Handeln bewirkt.“ – Kai Höss \nEintritt: 15€/10€. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2025 der Israelitischen Gemeinde Freiburg statt. \n\nFür diese Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig über: bfsrk@jg-fr.org\nEs finden Einlasskontrollen statt. Um die Dauer der Kontrollen zu reduzieren\, bitten wir auf größeres Gepäck zu verzichten und die Personalausweise bereit zu halten. \nOrt: Gertrud-Luckner-Saal\, Zentrum der Israelitischen Gemeinde Freiburg (Neue Synagoge)\, Haupteingang in der Engelstraße hinter der Stadtbibliothek.
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SUMMARY:Vortrag: Zum Verhältnis von Antiziganismus und Antisemitismus – eine Annäherung mit Markus End
DESCRIPTION:Online-Vortrag: Zum Verhältnis von Antiziganismus und Antisemitismus – eine Annäherung\nmit Markus End. \nMit den Begriffen Antiziganismus und Antisemitismus werden zwei gesellschaftliche Phänomene beschrieben\, die Gemeinsamkeiten wie auch deutliche Unterschiede aufweisen. In vielerlei Hinsicht können beide Phänomene als verwoben oder sich gegenseitig ergänzend verstanden werden. Im Vortrag soll das Verhältnis von Antisemitismus und Antiziganismus zueinander in Bezug auf theoretische Erklärungsansätze\, Vorurteilsstrukturen\, historische Verfolgungspraktiken untersucht werden. Außerdem soll ein Blick auf den gesellschaftlichen Umgang mit der NS-Verfolgung und die wissenschaftliche Forschung selbst gerichtet werden. \nMarkus End ist Politikwissenschaftler\, arbeitet am Zentrum für Antisemitismusforschung und ist Vorsitzender der Gesellschaft für Antiziganismusforschung. Er hat zahlreiche Publikationen zur Erforschung und kritischen Auseinandersetzung mit Antiziganismus veröffentlicht. \nEine Kooperationsveranstaltung von iz3w Freiburg\, Verband deutscher Sinti und Roma – Landesverband Baden-Württember und Gescher Ha Chaim e.V \nLink zur Teilnahme via Zoom:\nhttps://us02web.zoom.us/j/81799469429?pwd=6mfmnLuvdd4Hae9yY0BMw0UebzYFFd.1 \nOder per auf Anfrage via Mail: kd@sinti-roma.com \nOnline Vortrag: Mittwoch\, 29. Oktober\, 16.00-17.30 Uhr
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SUMMARY:Filmvorführung: Der dritte Bruder (2024)
DESCRIPTION:Kathrin Jahrreiß geht dem Leben von drei sehr unterschiedlichen Brüdern nach: Einer machte bei den Nazis Karriere und behielt auch in der BRD einen hohen Status\, ein anderer flüchtete in die USA und der dritte\, ihr Opa\, blieb nach der Ermordung seiner jüdischen Frau in Dresden\, um nach dem Krieg als Anwalt einen Rechtsstaat mit aufzubauen – bis er von der Stasi rekrutiert wurde. Eine persönliche Spurensuche\, die ein komplexes Bild einer deutsch-jüdischen Familie über drei Generationen in mehreren politischen Systemen zeichnet.\n\nRegie\nKathrin Jahrreiss \nLand\, Jahr | Fassung | Länge\nD 2024 | OmU | 110 Min. \nWann\nDi 28.10.\, 19:30\, Zu Gast: Kathrin Jahrreiss\, Filmgespräch mit Natalia Herrera \nWo\nKinosaal\nKommunales Kino Freiburg\nUrachstraße 40\n79102 Freiburg \nEintritt\n8\,00 € (normal) / 7\,00 € (5er Karte) / 5\,00 € (ermäßigt) \nWeitere Informationen:\nhttps://www.koki-freiburg.de/der-dritte-bruder/
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SUMMARY:Konzert: Ofer Gadi Stolarov\, Ofir Shner-Alon\, Natalie Hahn
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2025 statt. \nFür diese Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig über: bfsrk@jg-fr.org\nEs finden Einlasskontrollen statt. Um die Dauer der Kontrollen zu reduzieren\, bitten wir auf größeres Gepäck zu verzichten und die Personalausweise bereit zu halten. \nOrt: Gertrud-Luckner-Saal\, Zentrum der Israelitischen Gemeinde Freiburg (Neue Synagoge)\, Haupteingang in der Engelstraße hinter der Stadtbibliothek.
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SUMMARY:Lesung: Michael Moos
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2025 der Israelitischen Gemeinde Freiburg statt. \nFür diese Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig über: bfsrk@jg-fr.org\nEs finden Einlasskontrollen statt. Um die Dauer der Kontrollen zu reduzieren\, bitten wir auf größeres Gepäck zu verzichten und die Personalausweise bereit zu halten. \nOrt: Gertrud-Luckner-Saal\, Zentrum der Israelitischen Gemeinde Freiburg (Neue Synagoge)\, Haupteingang in der Engelstraße hinter der Stadtbibliothek.
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SUMMARY:Workshop: Kochen gegen Antisemitismus!
DESCRIPTION:AUSGEBUCHT! \nKochen. Begegnen. Verstehen – Kochen gegen Antisemitismus! \nEin gemeinsames Projekt vom Jaffa Restaurant und der Israelitischen Gemeinde Freiburg\, im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2025 – gegen Hass und Antisemitismus!\nIn diesem Workshop zeigen wir die Originalrezepte des Jaffa Restaurants – echte israelische Klassiker wie Hummus\, Shakshuka und Pita-Brot\, zubereitet mit original israelischen Zutaten und Gewürzen. Die zubereiteten Speisen werden anschließend natürlich gemeinsam vor Ort gegessen.\nDie gesamten Einnahmen werden vom Jaffa Restaurant an die Israelitische Gemeinde Freiburg gespendet. \nWann: 20. & 27. Oktober 2025 jeweils 14:00-16:00 Uhr\nWo: Jaffa Restaurant\, Waldkircher Straße 28\, 79106 Freiburg\nTeilnahmegebühr: 20 € \n! Begrenzte Plätze!\nFür diese Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig über: jaffa@jaffa-freiburg.de \n 
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SUMMARY:Konzert: Kantor Moshe Haas
DESCRIPTION:Der in Israel geborene Moshe Haas ist Kantor und studierter Opernsänger. Er wird am Klavier von dem Freiburger (seit 2022) Bernd Grussendorf\, Hochschullehrer und Korrepetitor\, begleitet. \nZur Aufführung kommen unter anderem Werke von jüdischen Komponisten\, wie Felix Mendelssohn-Bartholdy und Gustav Mahler\, Stücke mit jüdischem Bezug wie unter anderem Verdis Chor der Hebräer in babylonischer Gefangenschaft (Va pensiero) und Lieder\, deren Text von jüdischen Dichtern wie Heinrich Heine stammt.\nEin ausführliches Konzertprogramm inklusive detaillierter Informationen über die Künstler wird am Abend ausliegen. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2025 der Israelitischen Gemeinde Freiburg statt. \nFür diese Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig über: bfsrk@jg-fr.org\nEs finden Einlasskontrollen statt. Um die Dauer der Kontrollen zu reduzieren\, bitten wir auf größeres Gepäck zu verzichten und die Personalausweise bereit zu halten. \nOrt: Gertrud-Luckner-Saal\, Zentrum der Israelitischen Gemeinde Freiburg (Neue Synagoge)\, Haupteingang in der Engelstraße hinter der Stadtbibliothek.
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SUMMARY:Filmvorführung: Holding Liat (2025)
DESCRIPTION:Am 7. Oktober 2023 wurde Liat Atzili zusammen mit ihrem Mann von Mitgliedern der Hamas gewaltsam aus ihrem Kibbuz entführt. Der Regisseur\, der mit der Familie verwandt ist\, ist nah dabei\, wenn Liats Eltern Yehuda und Chaya versuchen mit ihrer Angst umzugehen – oder im Austausch mit Behörden Einfluss zu nehmen auf das Schicksal ihrer Tochter und ihres Mannes.\nWie ihr Vater besitzt Liat neben der israelischen auch die US-Staatsbürgerschaft. Daher fliegt Yehuda\, begleitet von Liats Sohn und ihrer Schwester\, in die USA\, wo sie versuchen\, politische Unterstützung für die Freilassung zu erhalten. Trotz seines Schmerzes sieht Liats Vater Israels Rolle im Nahost-Konflikt kritisch\, ist Pazifist und lässt sich auch im geopolitischen Epizentrum von Diplomatie und Trauma nicht vom Weg der Aussöhnung abbringen. Beharrlich schwimmt er gegen den Strom\, legt sich mit sich selbst und allen an und schimpft auf die israelische Regierung. \nEin offener Film. Einsichten kommen nicht von der Politik\, sondern von Liats Familie. \nWeitere Informationen & Tickets:\nhttps://www.koki-freiburg.de/holding-liat/
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SUMMARY:Filmvorführung: Holding Liat (2025)
DESCRIPTION:Am 7. Oktober 2023 wurde Liat Atzili zusammen mit ihrem Mann von Mitgliedern der Hamas gewaltsam aus ihrem Kibbuz entführt. Der Regisseur\, der mit der Familie verwandt ist\, ist nah dabei\, wenn Liats Eltern Yehuda und Chaya versuchen mit ihrer Angst umzugehen – oder im Austausch mit Behörden Einfluss zu nehmen auf das Schicksal ihrer Tochter und ihres Mannes.\nWie ihr Vater besitzt Liat neben der israelischen auch die US-Staatsbürgerschaft. Daher fliegt Yehuda\, begleitet von Liats Sohn und ihrer Schwester\, in die USA\, wo sie versuchen\, politische Unterstützung für die Freilassung zu erhalten. Trotz seines Schmerzes sieht Liats Vater Israels Rolle im Nahost-Konflikt kritisch\, ist Pazifist und lässt sich auch im geopolitischen Epizentrum von Diplomatie und Trauma nicht vom Weg der Aussöhnung abbringen. Beharrlich schwimmt er gegen den Strom\, legt sich mit sich selbst und allen an und schimpft auf die israelische Regierung. \nEin offener Film. Einsichten kommen nicht von der Politik\, sondern von Liats Familie. \nWeitere Informationen & Tickets:\nhttps://www.koki-freiburg.de/holding-liat/
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SUMMARY:Öffentlicher G‘ttesdienst: Shabbat Noah
DESCRIPTION:Unser langjähriger Kantor Moshe Hayoun wird den G’ttesdienst\, der eigentlich schon um 9h30 beginnt\, leiten. Der erste Teil besteht aus dem alltäglichen Morgengebet\, ergänzt um einige feierliche Zusatzgebete und Psalmen für den Shabbat. Spannend wird es aber erst gegen 10h30\, wenn die von Hand mit einer Kielfeder auf Pergament geschriebene Tora-Rolle feierlich aus dem Schrein gehoben und der Wochenabschnitt No’ach aus dem ersten Buch Mose im hebräischen Original vorgelesen wird.\nNach Ende des G’ttesdienstes gehen wir gemeinsam in den Gemeindesaal zum Kiddusch\, dem traditionellen Segen über Wein und Brot\, gefolgt von einem gemeinsamen Essen und einem Dankgebet. Thierry Frenkel wird erklärend durch die Struktur des jüdischen G’ttesdienstes führen\, Traditionen und Rituale erklären und während des Kidduschs auch gerne Fragen der Besucher beantworten. \nDie Teilnahme am G’ttesdienste selbst ist selbstverständlich kostenfrei. Für den jeweils anschliessenden Kiddusch im Gemeindesaal beträgt der Preis wieder 15€\, ermässigt 10€. Dafür gibt es dann auch traditionell etwas Leckeres zu essen. Da am Schabbat nicht mit Geld hantieren werden darf\, ist eine Teilnahme nur nach vorangegangener Reservierung auf Reservix (Link und QR-Code siehe nachstehend) möglich. Wir danken für Ihr Verständnis! \nEine namentliche Anmeldung ist aus Sicherheitsgründen in jedem Fall erforderlich über: bfsrk@jg-fr.org\nEs finden Einlasskontrollen statt. Um die Dauer der Kontrollen zu reduzieren\, bitten wir auf größeres Gepäck zu verzichten und die Personalausweise bereit zu halten. \nOrt: Gertrud-Luckner-Saal\, Zentrum der Israelitischen Gemeinde Freiburg (Neue Synagoge)\, Haupteingang in der Engelstraße hinter der Stadtbibliothek.\nBeginn 9:30 Uhr\, für Gäste ab 10:30 Uhr. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2025 der Israelitischen Gemeinde Freiburg statt.
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SUMMARY:Filmvorführung: Das Verschwinden des Josef Mengele (Premiere)
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2025 der Israelitischen Gemeinde Freiburg statt – mit Romanautor Olivier Guez als Gast! \nRegie: Kirill Serebrennikov | Darsteller: August Diehl\, Dana Herfurth\, Burghart Klaußner | Frankreich\, Russland\,Mexiko\, Deutschland 2025 | Biopic | Originalsprachen: Deutsch\, zusätzl. Spanisch\, Portugiesisch\, Ungarisch \nIn Argentinien konnte der flüchtige „Todesengel“ von Auschwitz\, der grausame Lagerarzt Josef Mengele\, noch unbehelligt auf großem Fuß leben. Dann wird der Täter zum erbärmlichen Gejagten\, den sein Sohn kurz vor seinem Tod vergeblich zur Rede stellt… Beklemmende Studie eines bis zuletzt überzeugten Rassisten\, grandios gespielt von August Diehl\, meisterhaft inszeniert von Kirill Serebrennikov nach dem gleichnamigen Roman von Olivier Guez. \nRattenlinie. Ein passender Name für den Fluchtweg\, auf dem zahlreiche Nazis nach dem Zweiten Weltkrieg das sinkende Schiff verließen und in Südamerika eine neue Heimat fanden. Besonders in Argentinien\, wo Josef Mengele lange Jahre im Kreis gleichgesinnter Nazi-Exilanten und unterstützt von seiner reichen Familie unbeschwert leben konnte; sogar in seine Heimatstadt Günzburg reiste er noch Mitte der 50er Jahre unbehelligt. Serebrennikov schildert das unfassbare Treiben in gestochenen Schwarzweißbildern\, die sich immer mehr verschatten\, als der Verfolgungsdruck wächst und die finanziellen Mittel abnehmen\, sich Mengele nach Paraguay und Brasilien absetzt\, eine Station schäbiger als die andere. Der Vater\, den sein Sohn Rolf\, ein Hippie\, ein Linker\, in den 70ern aufspürt\, um ihn zur Rede zu stellen\, ist auf den Hund gekommen – aber das Feuer des Fanatismus\, mit dem er seine bestialischen biomedizinischen Experimente anstellte\, ist nicht verloschen. Keine Reue\, nur Selbstmitleid… \nBunt\, farbig sind in diesem erschütternden\, dramaturgisch streng gebauten Film nur die spät eingefügten Erinnerungen an seine besten Jahre\, die Zeit an der Rampe\, das Töten und Aufschneiden – eine bittere Pointe. Die Schilderungen aus Milieus\, die auch nach dem Untergang nicht umdenken und von Schuld nichts wissen wollten\, sind von schneidender Präzision. Wie August Diehl den Unbelehrbaren als Gehetzten im unaufhaltsamen Niedergang spielt\, muss man gesehen haben. \nWeitere Informationen:\nhttps://friedrichsbau-kino.de/filme/das-verschwinden-des-josef-mengele-46272/ \nTickets:\nhttps://kinotickets.express/freiburg-friedrichsbau/sale/seats/502547
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SUMMARY:Vortrag: Tina Sanders - Emotionalität und Antisemitismus im HC Punk: Sublimierung\, Schiefheilung\, Subversion.
DESCRIPTION:Laut Freuds Thesen zur Sublimierung ermöglicht sie es dem Subjekt\, sexuelle und aggressive Triebe in künstlerische und intellektuelle Arbeit umzuwandeln. Hardcore Punk sah sich jedoch stets als mehr: Er will nicht nur der Sublimierung dienen\, er will subversiv\, manchmal sogar revolutionär und somit zutiefst politisch und radikal sein. Aufgrund populistischer Slogans und Unterkomplexität\, Moralisierung und Emotionalisierung\, Mosh Pits und autoritären Gruppendynamiken\, einem standardisierten Schwarz-Weiß-Denken und Konsum ist Hardcore Punk aber stattdessen für Antisemitismus als Schiefheilung anfällig. Anhand von Begriffen der Psychoanalyse und der Kritischen Theorie soll erklärt werden\, warum die Hardcoreszene aktuell mehr einem antisemitischen Mob als einer subversiven Bewegung gleicht. Außerdem wird auf die (begrenzten) Möglichkeiten der antisemitismuskritischen Intervention und jüdischen Hardcore-Punk eingegangen. Der Vortrag ist die gekürzte Version eines Artikels\, der im April 2026 im Sammelband Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk (Verbrecher Verlag) erscheinen wird. \nTina Sanders ist Sozialwissenschaftlerin und formuliert u.a. Kritik an Antisemitismus\, internationalen Frauenrechtsverletzungen\, Islam und Identitätspolitik. Sie war für den Aufbau der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Sachsenverantwortlich und beim Zentralrat der Juden in Deutschland tätig. Ihre Artikel sind u.a. in der Versorgerin\, der Jungle World und dem Sammelband Gesichter des Politischen Islams (Edition Tiamat) erschienen. \nOrt: Kulturraum Freiburg e.V.\nBeginn: 19:30 Uhr\nEintritt frei
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SUMMARY:Filmvorführung: A Letter to David (2025)
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2025 der Israelitischen Gemeinde Freiburg statt – mit Zoom-Gespräch mit Regisseur Tom Shoval! \nRegie: Tom Shoval | Israel 2025 | Dokumentation | Originalsprache: Hebräisch \nAm 7. Oktober 2023 wird David Cunio gemeinsam mit seiner Familie von Hamas-Terroristen aus dem Kibbuz Nir Oz verschleppt. Seine Frau und die kleinen Töchter kommen nach 52 Tagen frei. David hingegen ist – bis heute – Geisel und Opfer des Terrors\, tot oder lebendig. Shoval\, langjähriger Weggefährte der Brüder\, antwortet mit einem filmischen Essay – einem Brief an einen Freund\, einen Schauspieler\, einen Bruder. \nDabei verwebt er auf berührende Weise Archivaufnahmen\, unveröffentlichtes Behind-the-Scenes-Material aus YOUTH\, Homevideos\, Erinnerungen der Familie Cunio und Interviews mit Davids Zwillingsbruder Eitan\, der in Israel auf seine Rückkehr wartet. Was entsteht\, ist ein multiperspektivisches Erinnerungsbild – eine eindringliche Reflexion über das fragile Zusammenspiel von Realität und Fiktion\, über Krieg\, Trauma und die unaufhörliche Sehnsucht nach Normalität. Die filmische Reise beginnt mit den ersten Casting-Aufnahmen der Brüder – junge Männer\, mit stiller Präsenz\, Verbundenheit und einer unbeschwerten Neugier fürs Leben. Der Film dokumentiert ihre gemeinsame Entwicklung\, von Jugendlichen mit Filmambitionen zu Vätern und Ehemännern – und konfrontiert diese Vergangenheit mit der zerstörten Gegenwart ihres Heimatorts Nir Oz\, einem der am härtesten getroffenen Orte des Massakers vom 7. Oktober. \n„Ein herausragendes\, bewegendes Dokument!“ SZ \nWeitere Informatioen:\nhttps://friedrichsbau-kino.de/filme/a-letter-to-david-46271/ \nTickets:\nhttps://kinotickets.express/freiburg-friedrichsbau/sale/seats/502546
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LOCATION:Kino Friedrichsbau\, Kaiser-Joseph-Straße 268/270\, 79098 Freiburg im Breisgau
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SUMMARY:Gedenkkonzert: 85. Jahrestag der Deportation der Freiburger Juden nach Gurs
DESCRIPTION:Na’ama Shulman\, Sopran\, und Ofer Gadi Stolarov\, Klavier\, spielen Werke von Viktor Ullmann\, Gideon Klein\, Alban Berg\, Erich W. Korngold\, Yoni Rechter\, Menachem Wiesenberg und anderen.\nDas Konzert findet zum Gedenken an den 22. Oktober 1940 statt\, an dem Juden aus Baden und dem Elsass zusammengetrieben\, in Viehwagons gepfercht und in das Lager Gurs in den Pyrenäen\, nahe der spanischen Grenze gebracht wurden.\nEin ausführliches Konzertprogramm inklusive detaillierter Informationen über die Künstler wird am Abend ausliegen. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2025 der Israelitischen Gemeinde Freiburg statt. \nFür diese Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig über: bfsrk@jg-fr.org\nEs finden Einlasskontrollen statt. Um die Dauer der Kontrollen zu reduzieren\, bitten wir auf größeres Gepäck zu verzichten und die Personalausweise bereit zu halten. \nOrt: Gertrud-Luckner-Saal\, Zentrum der Israelitischen Gemeinde Freiburg (Neue Synagoge)\, Haupteingang in der Engelstraße hinter der Stadtbibliothek.
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SUMMARY:Filmvorführung: A Voice out of Time (2024)
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2025 der Israelitischen Gemeinde Freiburg statt – mit Regisseur Zvi Landsman als Gast! \nRegie: Zvi Landsman | Israel 2024 | Dokumentation | Originalsprachen: Hebräisch\, Englisch\, Holländisch\, Jiddisch \nJacob de Haan war ein niederländisch-jüdischer Autor\, ein in der Homosexuellenbewegung verehrter Dichter\, Pazifist\, Journalist und Aktivist\, der immer zwischen allen Stühlen saß. 1881 geboren\, emigrierte er 1919 ins damalige Palästina und wurde Opfer eines vermutlich politisch motivierten Mordes. Die Doku geht seinen Spuren nach und versucht\, den Fall aufzuklären. – Preis für interkulturellen Dialog des JFBB \nDer Tod von Jacob Israel de Haan wird jedes Jahr von den ultraorthodoxen Juden der Neturei Karta in Jerusalem und der LGBTQ-Gemeinschaft in Amsterdam gefeiert. Er ist für beide eine Vorreiterin. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts veröffentlichte er den ersten LGBTQ-Roman in den Niederlanden. Anschließend kehrte er zu seinen jüdischen Wurzeln zurück\, wanderte als Zionist nach Palästina aus\, wurde jedoch zum Sprecher der orthodoxen Gemeinschaft und führte in Zusammenarbeit mit Führern der arabischen Welt in Nachbarländern deren Kampf gegen den Zionismus an. Er schrieb weiterhin queere Gedichte\, die kurz vor ihrer Veröffentlichung auf Niederländisch standen. 1924 wurde er von einem Attentäter erschossen\, der nie gefasst wurde. Heute lösen bisher unbekannte Tonaufnahmen endlich \nGewinner des Beverly Hills International Film Festival\, Gewinner des Festival du Cinéma Israélien de Paris \n„Der Film weckt Sehnsucht nach einer anderen Zeit in unserer Region und widersetzt sich Stereotypen\, Rassismus und Vorurteilen.“ HAAARETZ \n„Unglaublich – eine wirklich außergewöhnliche Geschichte!“ RADIO 103 \nWeitere Informationen:\nhttps://friedrichsbau-kino.de/filme/jacob-de-haan-a-voice-out-of-time-46267/ \nTickets:\nhttps://kinotickets.express/freiburg-friedrichsbau/sale/seats/502545
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SUMMARY:Museum: Entdecken Sie das Jüdische Museum Emmendingen
DESCRIPTION:Das Jüdische Museum Emmendingen heißt Sie willkommen\, die Geschichte und Kultur jüdischen Lebens in Emmendingen zu entdecken. Seit 1997 präsentiert es im historischen Mikwengebäude in unmittelbarer Nähe des Platzes der ehemaligen Synagoge eindrucksvolle Einblicke in das Leben der Israelitischen Gemeinde zwischen 1716 und 1940. Dabei wird auch das Schicksal der Emmendinger Juden während der Diktatur des Nationalsozialismus einfühlsam dokumentiert. Am 85. Jahrestag wird auch über die Deportation der badischen und saarpfälzischen Jüdinnen und Juden am 22./23. Oktober 1940 ins Internierungslager Gurs berichtet.\nExponate zum jüdischen Alltag\, zum Kultus und zu den Festen im Jahreslauf eröffnen ein anschauliches Bild jüdischer Traditionen. Die 1995 wiedergegründete Jüdische Gemeinde wird vorgestellt. Die aktuelle Wechselausstellung bietet unter dem Titel „Ez Chajim Hi – Ein Baum des Lebens ist sie …“ – einen Blick in die Kunst des Toraschmucks. Ein besonderer Höhepunkt ist die restaurierte\, denkmalgeschützte Mikwe aus dem 19. Jahrhundert\, in der seit 2017 die Dauerausstellung „Quelle lebendigen Wassers – Mekor Majim Chajim“ zu sehen ist.\nSeien Sie herzlich zu einer Begegnung mit jüdischem Leben in Emmendingen eingeladen. \n  \n  \n 
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SUMMARY:Filmvorführung: Südsee (2023)
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2025 der Israelitischen Gemeinde Freiburg statt. \nRegie: Henrika Kull | Darsteller: Liliane Amuat\, Dor Aloni\, Yuval Levi | Deutschland 2023 | Drama | Originalsprachen: Deutsch\, Hebräisch\, Englisch \nIrgendwo in den Bergen zwischen Tel Aviv und Jerusalem. Anne\, die Deutsche\, und Nuri\, der Israeli\, verbringen ein paar Tage im Haus seiner Eltern. Zum Arbeiten\, eigentlich\, aber dann reden sie am Pool im Schutz des Iron Dome über Deutschland\, Israel\, Expartner – und kommen sich allmählich näher… Gershon-Klein-Spielfilmpreis des Jüdischen Filmfestivals Berlin-Brandenburg 2024! \nKontemplation\, Muße\, Nachdenken\, ein Sichverorten. Nuri feiert den Philosophen Martin Buber und behauptet\, nur Wagner zu hören. Anne liebt Israel. Besser: Sie hat vor allem Sehnsucht nach einem Anderswo. Nuri\, der Theatermensch\, hat sich in Deutschland verliebt\, die Volksbühne. Sie will an einem Drehbuch arbeiten\, er an seiner Magisterarbeit. Hin und wieder taucht eine Rakete am Horizont auf und wird vom Iron Dome abgefangen. Ganz allmählich kommen sich Anne und Nuri näher\, entblößen sich und halten doch zugleich einen Schutzschild um sich herum aufrecht. Sensibel und sinnlich inszeniert\, nimmt das erotische Spiel von Anziehung und Distanz seinen Lauf. – ›Südsee‹ (uraufgeführt am 26.6.2023) handelt vom echten Offensein für den Anderen. Es ist eine Skizze wie aus dem Leben gegriffen und erreicht bei aller Leichtigkeit eine große Tiefe. \nWeitere Informationen:\nhttps://friedrichsbau-kino.de/filme/suedsee-46270/ \nTickets:\nhttps://kinotickets.express/freiburg-friedrichsbau/sale/seats/502544 \n 
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SUMMARY:Filmvorführung: Revenge - Our Dad the Nazi Killer (2023)
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2025 der Israelitischen Gemeinde Freiburg statt. \nRegie: Danny Ben-Moshe | Australien 2023 | Dokumentation | Originalsprache: Englisch \nDrei Brüder im sonnigen Melbourne glaubten\, alles über ihren verstorbenen\, hochgeschätzten Vater zu wissen. Er war ein Holocaust-Überlebender\, ein jüdischer Widerstandskämpfer gegen die Nazis im Zweiten Weltkrieg\, ein glücklich verheirateter Uhrmacher und ein Familienvater aus der Vorstadt … aber war er insgeheim auch ein Selbstjustizler? \nWährend eines zwanglosen Familiengesprächs ist Jack Green\, der jüngste Bruder und Dermatologe\, schockiert über das\, was er hört. Sein Bruder John\, ein Rabbiner\, erwähnt ein Gerücht\, wonach ihr Vater Boris Green angeblich an der Rachemord an einem ehemaligen Nazi beteiligt war\, der in Australien lebte – nach dem Krieg. Sam\, ihr mittlerer Bruder\, erinnert sich ebenfalls an gedämpfte Gespräche während ihrer Kindheit über Nazis und eine verschwundene Leiche. Die Brüder schließen sich zusammen und beauftragen einen renommierten Privatdetektiv\, um dieses knifflige\, ungelöste Familiengeheimnis ein für alle Mal aufzuklären … \nNach dem Zweiten Weltkrieg flohen bis zu 4.000 Nazis nach Australien\, in der Hoffnung\, dort ein anonymes Leben führen zu können. Zur gleichen Zeit suchten auch die meisten europäischen Holocaust-Überlebenden außerhalb Israels an den Küsten Australiens Zuflucht vor den Erinnerungen an eine schreckliche Vergangenheit. Darunter auch Boris Green und sein Bruder Fima\, deren gesamte Familie während des Massakers von Ponary im heutigen Litauen\, bei dem 100.000 Menschen ermordet wurden\, ausgelöscht worden war. Wollte Boris Green wirklich einen Neuanfang in Australien oder suchte er Rache an denen\, die er für den Tod seiner Angehörigen und unzähliger anderer Juden verantwortlich machte? Und warum wurden ehemalige Nazis nach dem Krieg trotz jüdischer Opposition von westlichen Regierungen geschützt? \nMit umfangreichem Heimvideomaterial\, nie zuvor gesehenen Archivaufnahmen und einer bunten Reihe von Charakteren\, darunter Holocaust-Überlebende\, Partisanen aus dem Zweiten Weltkrieg\, Historiker\, Rabbiner und Kinder von Nazis\, ist „Revenge: Our Dad the Nazi Killer ist ein spannender Krimi\, in dem die obsessive Suche einer Familie nach der Wahrheit über die Vergangenheit ihres Vaters eine geheime Geschichte von Nazi-Flüchtlingen\, Spionen des Kalten Krieges\, geheimen jüdischen Selbstjustiz-Geheimdienstnetzwerken und hochrangigen Regierungsverschwörungen aufdeckt\, die Nachkriegsmythen sprengen und letztendlich zu der zeitlosen Frage führen\, ob wir unsere Eltern jemals wirklich kennen. \nWeitere Informationen:\nhttps://friedrichsbau-kino.de/filme/revenge-our-dad-the-nazi-killer-46269/ \nTickets:\nhttps://kinotickets.express/freiburg-friedrichsbau/sale/seats/502543
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SUMMARY:Workshop: Kochen gegen Antisemitismus!
DESCRIPTION:AUSGEBUCHT! \nKochen. Begegnen. Verstehen – Kochen gegen Antisemitismus! \nEin gemeinsames Projekt vom Jaffa Restaurant und der Israelitischen Gemeinde Freiburg\, im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2025 – gegen Hass und Antisemitismus!\nIn diesem Workshop zeigen wir die Originalrezepte des Jaffa Restaurants – echte israelische Klassiker wie Hummus\, Shakshuka und Pita-Brot\, zubereitet mit original israelischen Zutaten und Gewürzen. Die zubereiteten Speisen werden anschließend natürlich gemeinsam vor Ort gegessen.\nDie gesamten Einnahmen werden vom Jaffa Restaurant an die Israelitische Gemeinde Freiburg gespendet. \nWann: 20. & 27. Oktober 2025 jeweils 14:00-16:00 Uhr\nWo: Jaffa Restaurant\, Waldkircher Straße 28\, 79106 Freiburg\nTeilnahmegebühr: 20 € \n! Begrenzte Plätze!\nFür diese Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig über: jaffa@jaffa-freiburg.de
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SUMMARY:Austellung: »Wie geht es dir?« - Comic-Ausstellung mit Führung
DESCRIPTION:Die Ausstellung zeigt mit 60 gezeichneten Gesprächen nach dem 7. Oktober 2023 ein vielstimmiges Bild und setzt ein Zeichen gegen Sprachlosigkeit und Spaltung. Unterschiedliche\, berührende und auch ermutigende Perspektiven wollen Sprachlosigkeit und Polarisierung entgegenzuwirken. \nDas Medium Comic erweist sich dabei als besonders geeignet\, um Nähe herzustellen\, Schwieriges auszudrücken und Respekt zu wahren. \nWo: Gewerbliche und Hauswirtschaftlich-Sozialpflegerische Schulen Emmendingen (GHSE)\, Foyer Gebäude H\, Jahnstraße 12\, Emmendingen\nWer: Jugendmigrationsdienst – Respekt Coaches (Caritas Emmendingen) in Kooperation mit den GHSE und der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg \nEintritt frei\, Anmeldung per E-Mail:\nBitte melden Sie sich an über das Jüdische Museum Emmendingen\ninfo@juedisches-museum-emmendingen.de
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SUMMARY:Filmvorführung: Le Dernier des Juifs (2023)
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2025 der Israelitischen Gemeinde Freiburg statt. \nDer verträumte Bellisha lebt mit seiner Mutter Giselle in einem heruntergekommenen Pariser Vorort. Als auch der letzte koschere Laden schließt\, sind die beiden die letzten Juden hier. Giselle möchte wegziehen\, Bellisha hat keine große Lust\, aber er lässt sie glauben\, er bereite ihren Abschied vor… \nNoé Debrés Debütfilm als Regisseur ist das berührende Porträt eines jungen Mannes\, der gezwungen ist\, sich von allem zu trennen\, was er kennt und liebt. Dieser junge Mann ist zufällig Jude\, was kein Problem wäre\, wären er und seine Mutter nicht die letzten verbliebenen Juden in dieser Stadt. Alle anderen sind weggezogen\, die Synagoge wurde geschlossen und auch der letzte koschere Feinkostladen in der Gegend macht dicht. Bellisha ist ein freundlicher\, lustiger und optimistischer Mann\, und er kann und will seine Identität nicht verbergen. Leider ist sie nicht die beliebteste. Außerdem ist Bellisha\, obwohl er das Kind seiner Mutter ist\, bereits ein Mann\, und es wird von ihm erwartet\, dass er einen guten Job\, eine nette jüdische Frau und eine schöne Wohnung findet – weit weg von dem verfallenen Viertel\, das er so liebt. So gelingt es ihm\, alle Begegnungen mit der Erwachsenenwelt in charmante\, harmlose Abenteuer zu verwandeln – bis die Realität an die Tür klopft und Bellisha gezwungen ist\, alles hinter sich zu lassen.\nInspiriert von humanistischen Regisseuren wie François Truffaut und Charlie Chaplin\, erforscht der Drehbuchautor und Regisseur Noé Debré schmerzhafte Themen mit Leichtigkeit und Respektlosigkeit. Ein Liebesbrief an eine sterbende Welt jüdischer Häuser in der Diaspora. (JFBB) \nRegie: Noé Debré | Darsteller: Michael Zindel\, Agnès Jaoui | Frankreich 2024 | Komödie | Originalsprache: Französisch \nWeitere Informationen:\nhttps://friedrichsbau-kino.de/filme/le-dernier-des-juifs-46268/ \nTickets:\nhttps://kinotickets.express/freiburg-friedrichsbau/sale/seats/502540
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