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SUMMARY:Ausstellung: Genozid an Rom:nja auf dem Gebiet der Ukraine\, 1941-1944 - Berichte über einen ignorierten Genozid
DESCRIPTION:Während des Zweiten Weltkrieges haben die deutschen Besatzer in der Ukraine weit über 10.000 Rom:nja ermordet. Doch im kollektiven Gedächtnis der ukrainischen sowie der deutschen Bevölkerung ist dieser Völkermord nur wenig verankert. Insbesondere die Erinnerung aus der Opferperspektive droht verloren zu gehen. Deswegen wurde diese Ausstellung erarbeitet. Sie basiert auf Dutzenden von Interviews mit Zeitzeug:innen\, die im Rahmen eines deutsch-ukrainischen Projektes interviewt worden sind. Mehrere Selbstorganisationen ukrainischer Rom:nja haben daran mitgewirkt. Die Überlebenden bzw. deren Nachfahren berichten vom Leid\, das ihnen widerfuhr\, aber auch vom Widerstand\, den sie oder ihre Angehörigen leisteten. Sie berichten von Kollaboration\, aber auch von Solidarität durch ihre Nachbar:innen.\nDie Ausstellung ergänzt die zentralen Aussagen der Zeitzeug:innen mit Informationen zu den historischen Hintergründen\, zu Überlebensstrategien\, zur Rolle der Partisanenverbände und zur Erinnerungspolitik in beiden Ländern nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Ausstellung wurde im Jahr 2018 vom Bildungswerk für Erinnerungsarbeit und Frieden in Zusammenarbeit mit dem Ukrainischen Zentrum für Holocaust-Forschung produziert und vom Auswärtigen Amt\, der Stiftung EVZ sowie der Rosa-Luxemburg-Stiftung gefördert.\nwww.genocideagainstroma.org \nEine Veranstaltung des Verbandes Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Bildungswerk für Erinnerungsarbeit und Frieden im Rahmen der Aktionswochen gegen Antiziganismus
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LOCATION:Aula der Evangelischen Hochschule Freiburg\, Bugginger Str. 38\, Bugginger Str. 38
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SUMMARY:Film: "The Smugglers" mit anschließendem Regisseurgespräch mit Yaniv Berman
DESCRIPTION:Michel George El-Raheb besitzt in der Stadt Jaffa eine kleine\, arabische Buchhandlung mit Café namens „Yafa Cafe“. Angesichts der drohenden Schließung des Geschäfts bittet er seinen Neffen\, den Filmproduzenten Tony Copti\, sich mit ihm zusammenzutun. Auf der Suche nach arabischsprachigen Büchern fürs Geschäft erfährt Tony\, dass viele der Bücher aufgrund langjährig bestehender Auflagen nicht legal nach Israel eingeführt werden dürfen. Diesen Umstand wollen Tony und sein Onkel nicht hinnehmen: Sie werden zu Buchschmugglern. Was als logistische Herausforderung beginnt\, enthüllt nach und nach ein komplexes System\, mit dem der Zugang zu Sprache\, Wissen und Kultur begrenzt wird.  Mit zurückhaltendem Humor entwerfen Tony Copti und Yaniv Berman ein vielschichtiges Porträt von Verlust und Widerstandskraft der arabischen Community in Israel. \nIsrael 2025\, OmeU\, 86 Min.\, Regie: Tony Copti\, Yaniv Berman \nDetails zum Eintritt: 8\,00 € (normal) / 7\,00 € (5er Karte) / 5\,00 € (ermäßigt)  \nDetails zum Ticket: Tickets im VVK unter www.koki-freiburg.de
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LOCATION:Kommunales Kino Freiburg\, Urachstraße 40\, 79102 Freiburg
CATEGORIES:Film,Jüdische Filmtage 2026,Vortrag
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